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LSG-Schwarzwald-Marathon e.V.
25.10.2009 Frankfurt-Marathon

3 Läuferinnen der LSG Schwarzwald-Marathon liefen am 25. Oktober beim Frankfurt Marathon die
42 km lange Strecke. Bei sehr guten äußeren Bedingungen, die nicht nur die Spitzenathleten zu guten Zeiten nutzen konnten, kam Ulrike Dieterle nach 5:10:04 h ins Ziel. Die beiden Schwestern des Bräunlinger Marathonsiegers Steffen Häntzschel, Antje und Katharina-Rosalie Häntzschel, beide seit knapp zwei Wochen Mitglieder bei der LSG Schwarzwald-Marathon, liefen zwei Wochen nach ihrem Start beim Schwarzwald-Marathon schon wieder die 42 km. Nachdem sie in Bräunlingen Hand in Hand in 4:02:30 h ins Ziel kamen lief Antje in Frankfurt 3:46:02h und Katharina-Rosalie 3:57:26 h.

24.10.2009 8. Platz beim Europacup für Dietmar Göbel

Am vorletzten Wochenende wurde mit dem Schwäbisch Gmünd Albmarathon in der Ultralaufklasse die Europacup Wertung der Supermarathonläufe abgeschlossen. Für den LSG Schwarzwald-Marathonläufer Dr. Dietmar Göbel,  ging es in Schwäbisch Gmünd darum, seine durch Grippe und viele Trainingsausfälle charakterisierte Laufsaison möglichst gut zu beenden und in seinem ersten Europacupjahr  den für seine Verhältnisse desolaten Lauf bei den 100 km in Biel, bei welchen er 2 Stunden über seiner Bestzeit lief, vergessen zu machen.
In einem taktisch guten Rennen auf der 50 km Distanz, welche mit 1000 Höhenmeter gespickt ist, konnte Göbel unter 530 Startern  in 4:14:04 (Siegerzeit von Jürgen Wieser 3:21:16; Platz 2 Danny Thewes 3:35:11, Platz 3 Klaus Wiesner 3:40:25) den 39. Gesamtplatz und Platz 9 in seiner Altersklasse erringen.   Basis des Erfolges war die 2. Hälfte des Laufes schneller zu laufen als die erste und auf den letzten 8 km teilweise eine Zeit von 4:00min/km anzupeilen.
Im Europacup, der aus den Läufen: 50 km Minsk/Tschechien, 73 km Rennsteiglauf-Eisenach,
100km Biel/Schweiz, 75 km Celje/Slowenien und den 50 km Schwäbisch Gmünd besteht konnte Göbel damit den 8. Platz belegen.

Sieg beim Fürstenberg Bergsprint

Volker Karwat von der LSG Schwarzwald-Marathon gewann eine Woche nach seinem Marathonlauf in Bräunlingen (Gesamtrang 5 in 2:50:54 h) den 2. Fürstenbergsprint von Neudingen auf den Fürstenberg in 23:19 min mit fast 2 min Vorsprung auf den nächsten Läufer. Beim von LSG Mitglied Thomas Schneider ins Leben gerufenen und organisierten Rennen startet wie bei Einzelzeitfahren im Radrennsport alle 60 sec. ein Läufer/eine Läuferin und rennt so schnell es geht den Berg hinauf. Alexander Glunk belegte in 30:17 min den 16. Rang.

11.10.2009 Schwarzwald-Marathon wieder eine perfekte Veranstaltung

Die Organisatoren des Schwarzwald-Marathons möchten sich auf diesem Wege bei Allen bedanken, die zum erfolgreichen Gelingen des 42. Schwarzwald-Marathons beigetragen haben. Zuallererst gilt der Dank der Stadt Bräunlingen mit Herrn Bürgermeister Guse an der Spitze, ohne deren Unterstützung diese Veranstaltung nicht durchführbar wäre. Danke auch an die vielen Helferinnen und Helfer, die vor, während und nach dem Marathon mitgewirkt haben. Der Dank gilt auch allen Sponsoren, die mit Sach- und Geldunterstützung kräftig dabei sind und ohne die der Marathon nicht in diser Form machbar wäre. Zu guter Letzt Vielen Dank auch an alle Bräunlingerinnen und Bräunlinger, die entweder selbst aktiv oder als Zuschauer mit dabei waren.

Wir hatten wieder eine Teilnehmersteigerung zum vergangenen Jahr. Insgesamt liefen bzw. walkten ca. 2550 Sportler über die Ziellinie an der Stadthalle. Die meisten Finisher hatte der Halbmarathon mit insgesamt 1.256, gefolgt von der klassischen Marathondistanz mit 555.

Nach dem letztjährigen 41. Schwarzwald-Marathon gab es schon von allen Seiten Lob und wir hätten nicht gedacht, dass dies noch zu steigern sei. Aber da Stillstand Rückschritt bedeutet, haben wir wieder ein paar Kleinigkeiten geändert, die zum besseren Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. So gab es auch dieses Jahr wieder großes Lob von sehr vielen Teilnehmern und auch die Presse wusste es zu würdigen. Und auch jetzt, keine zwei Wochen nach der 42. Auflage, haben wir schon wieder ein paar Ideen, was bei der 43. Version anders bzw. besser gemacht werden kann.

Alle Ergebnisse und links zu Presseartikel finden Sie unter www.schwarzwald-marathon.de

Die Organisatoren des Schwarzwald-Marathons

Bild Läufergruppe:
läufergruppe
Bildunterschrift: Die Läuferschar kurz vor Hubertshofen

Ergebnisse der LSG Athleten

Die LSG Schwarzwald-Marathon veranstaltet aber nicht nur den Schwarzwald-Marathon sondern läuft auch erfolgreich mit. Hier die Ergebnisse der 19 LSG Athleten:

Schülerlauf (5km):

Caja Göbel                 31:55 min        8. Pl. AK        (16. Pl. Gesamt)
Thore Göbel                25:08 min        7. Pl. AK        (30. Pl. Gesamt)

10km Straßenlauf

Dietmar Göbel            39:43 min        8. Pl. AK        (18. Pl. Gesamt)
Heinrich Kienzler       49:29 min        5. Pl. AK        (66. Pl. Gesamt)
Margot Knappe          1:03:43 min     5. Pl. AK        (82. Pl. Gesamt)
Thomas Schneider      41:00 min        1. Pl. AK        (22. Pl. Gesamt)

Halbmarathon

Ulrike Dieterle            2:03:20 h         35. Pl. AK      (160. Pl. Gesamt)
Thomas Forster           2:00:21 h         137. Pl. AK    (688. Pl. Gesamt)
Sebastian Friedrich     1:56:13 h         41. Pl. AK      (585. Pl. Gesamt)
Alexander Glunk        1:40:46 h         17. Pl. AK      (209. Pl. Gesamt)
Frank Kliche               1:38:39 h         16. Pl. AK      (153. Pl. Gesamt)
Otto Neukum             1:29:28 h         7. Pl. AK        (49. Pl. Gesamt)
Andrea Schneider      1:64:20 h         10. Pl. AK      (81. Pl. Gesamt)

Marathon

Michael Baier             3:13:20 h         9. Pl. AK        (41. Pl. Gesamt)
Tobias Dorer               3:55:57 h         32. Pl. AK      (242. Pl. Gesamt)
Armin Fleig                3:28:44 h         22. Pl. AK      (99. Pl. Gesamt)
Steffen Häntzschel     2:37:33 h         1. Pl. AK        (1. Pl. Gesamt)
Volker Karwat           2:50:54 h         2. Pl. AK        (5. Pl. Gesamt)
Gerold Paar                3:52:37 h         52. Pl. AK      (214. Pl. Gesamt)

Bild Armin Fleig:
Armin Fleig
Bildunterschrift: Armin Fleig bei seiner Marathonpremiere unter 3:30 h

26.09.2009 3. Schramberger Stadtlauf

Die beiden Bräunlinger LSG Läufer Armin Fleig und Otto Neukum starteten beim diesjährigen Stadtlauf in Schramberg. Auf dem mehrmals zu durchlaufenden Innenstadtkurs über insgesamt 9,4 km gewann Lokalmatador Peter Kapitza in 31:56min. Armin, der zum ersten Mal vor seinem Vereinskollegen Otto in Ziel kam benötigte 36:48min und wurde in seiner Altersklasse Sieger. Nur 6 Sekunden später kam Otto Neukum ins Ziel und belegte in 36:54min den 3. Platz in seiner Altersklasse.

20.09.2009 Baden-Marathon

Der Baden-Marathon in Karlsruhe ist schon eine feste Größe im Terminkalender der LSG Athleten. In diesem Jahr waren neben Klaus Banka mit dem Marathonstand auch 4 Läuferinnen und Läufer auf der Halbmarathonstrecke von der Partie. Andrea und Thomas Schneider liefen zusammen in 1:51,31 h ins Ziel, was für Andrea den 19. Platz und Thomas den 345. Platz in der Altersklasse bedeutete. Ulrike Dieterle kam nach 2:05,15 h als 135. in ihrer Altersklasse ins Ziel. Der schnellste LSG-Athlet war Michael Baier, der schon seit Jahren in Karlsruhe läuft und das mit einem Besuch bei seiner dort wohnhaften Schwester verbindet. Er benötigte für die 21,1km 1:22,30h, was zu Platz 7 in der Altersklasse reichte.

19.07.2009 37. Hornisgrinde-Marathon

Ebenso wie der Schwarzwald-Marathon ist der Hornisgrinde Marathon der von TV Bühlertal veranstaltet wird ein Naturmarathon. Allein daher ist schon die Verbundenheit des Schwarzwald- Marathon zu diesem herrlichen Erlebnislauf vorhanden. Es kommt hinzu, dass die Veranstalter mit ähnlichen Sorgen zu kämpfen haben wie die Bräunlinger: Wie schaffe ich es Läufer/Läuferinnen, in Konkurrenz zu Megaevents wie den großen Stadtmarathons, für einen anspruchsvollen Naturlauf zu gewinnen. Der Hornisgrinde Marathon hat seit diesem Jahr einen Namenssponsor und heisst nun „Schöck Hornisgrinde Marathon“. Gestartet wird an der Schwarzwaldhochstraße (B500), am Fuß des Skihangs Hundseck. Von dort geht es nach dem Start gleich hinein in den Schwarzwald.
Schwarzwald-Marathon Organisationschef Klaus Banka war in diesem Jahr mit drei LSG Läufern bei dieser Traditionsveranstaltung vor Ort. Die Bedingungen waren für die Läufer sehr gut, für die Zuschauer ein wenig frisch.Trotz nasskaltem Wetters liefen die LSG-Athleten zu guten Zeiten und Platzierungen auf der Halbmarathonstrecke.
Michael Baier wurde in der Altersklasse 3. und belegte den 11. Gesamtrang in 1:25.31 h. Auf den 29. Gesamtrang (4. AK) kam Otto Neukum in 1:30:44 h. Der dritte Bräunlinger im Bunde war Armin Fleig, der in 1:31:20 h den 6. Platz in der Altersklasse (34. Gesamtrang) erlief.


hornisgrinde
06.06.2009 4. Uhldinger Pfahlbaumarathon Bericht von Matthias Jakob

Hallo Freunde des Laufsports

Bei sehr wechselhaftem, kühlen Wetter, mit Regen und Wind, sind Volker und ich am 06.06. beim 4. Uhldinger Pfahlbaumarathon gestartet. Die beiden angebotenen Strecken über 21.1km, respektive 10.6km sind sehr anspruchsvoll und werden durch ein stark welliges Profil geprägt. Wer beim Rennen noch den Blick dafür hat, kann dabei die lokalen touristischen Attraktionen bestaunen, wie z.B. die Klosterkirche Birnau, Affenberg, Schloss Salem und natürlich die Namensgebenden Pfahlbauten. Volker hat seine Stärke auf der Halbmarathonstrecke einmal mehr bewiesen und ist von Beginn an ein starkes Rennen gelaufen, dass er zeitweise auch angeführt hat. Am Schluss musste er zwar noch Andreas Schur und Malte Stähr den Vortritt lassen, konnte aber mit fast zwei Minuten Vorsprung den 3. Gesamtrang sichern (AK 2.). Dabei ist bemerkenswert, dass Volker sich bei widrigen Bedingungen um fast vier Minuten gegenüber seiner Vorjahreszeit verbessern konnte, was als Resultat seiner sehr konsequent durchgeführten Grundlagenarbeit im Winter und Frühjahr zu werten ist.
Nachdem ich im Mai den Winterthurmarathon bei extremer Schwüle und 31°C mit 3:20h für mich enttäuschend auf dem 30. Gesamtrang (AK12.) beendete, wollte ich nur einen kurzen, schnellen Lauf absolvieren. Aufgrund des starken Sturms der im Mai über die Bodenseeregion gefegt ist, musste die Strecke kurzfristig von 10km, auf 10,6km verlängert werden. Trotz dieser Massnahme ähnelte die Laufstrecke auf einer Länge von ca. 2km einem Querfeldeinlauf, bei dem über zahlreiche umgestürzte Bäume geklettert werden musste und man im knöcheltiefen Matsch das Gefühl bekam, Zementsäcke statt Schuhe an den Füssen zu haben. Trotz der fehlenden Spritzigkeit aufgrund meines Marathontrainings, verpasste ich mit Gesamtrang 11 (AK 4.) und einer Zeit von 41:53min nur knapp eine Top-Ten-Plazierung.

Mit den erzielten Resultaten sind wir beide, Volker und ich, abschliessend sehr zufrieden gewesen. Auch bei Regen und kalten Wetter konnte der Veranstalter vor der tollen Bodenseekulisse einen gut organisierten Lauf anbieten. Einziger Wermutstropfen war (wie so oft), dass die Siegerehrung erst um 18:00 Uhr stattfand und man drei Stunden auf die verdienten Lorbeeren warten musste (wenn man in die Wertung kam). 

Viele Grüsse
Matthias

Spartathlon 26./27.9.2008: 246 km Non stop Lauf von Athen nach Sparta in maximal 36 Stunden
Dietmar Göbel von der LSG Schwarzwald Marathon mit am Start

Spartathlon: ein Wort das unter „normalen Läufern“ als eine Stilblüte der neuen Rechtschreibreform gilt, unter „eingeweihten“ Ultramarathonläufern nur mit Achtung geflüstert wird. Der Lauf  gilt mit 246 km, insgesamt ca. 3000 Höhenmetern und einem Zeitlimit von nur 36 Stunden als härtester Ultralauf der Welt. Nicht Umsonst schwangt die Ausfallquote der für diesen Lauf überhaupt qualifizierten  Läufern zwischen 55 und 75 %. (Zum Vergleich: Der bekanntere Death Valley Ultralauf fordert  „nur 212 km und eine erlaubte Zeit von 60 Stunden, weshalb die Ausfallquote dieses Jahr einmal mehr nur 8 % betrug.).
Für den Spartathlon qualifiziert und zugelassen wurde mit Dietmar Göbel dieses Jahr auch ein Läufer der LSG Schwarzwald-Marathon. Nach schnellen ersten 80 km von Athen nach Korinth zeigten sich auf Grund der Schattenlosen Strecke und ca. 30 °C erste Probleme, welche Göbel aber gut kompensierte und meist auf Platz 10-12 der 366 Starter lag, zeitweise sogar Platz 7.  Erst ab Kilometer 144 lief Göbel langsam trocken.  Zu diesem Zeitpunkt war  24 Stundelauf Weltmeister und Sieger des Jahres 2001 Valmir Nunes aus Brasilien bereist ebenso ausgeschieden wie der Vorjahreszwiete Piotr Kurylo aus Polen und die Japanische Siegerin von  2004 und 2005 Kimie Noto. Göbel: „Ich hatte Probleme mit dem Magen und konnte nicht die für mich notwendige Mindestmenge von 0,5 l pro Stunde trinken,  mehrere Stunden sogar gar nichts.  Die Folge waren Muskelprobleme an den Oberschenkeln.“  Trotzdem passierte der LSG Läufer auch die Bergpässe der Strecke noch ordentlich und lag weiter unter den ersten 15 als er nach 24 Stunden die 200km Marke erreichte.  Nach Nachttemperaturen von ca. 3°C bei zusätzlich starkem Wind in den Bergen, brachte der zweite Tag die erneute für den Schwarzwälder so schlecht trainierbare Hitze.  „Ich wollte trotzdem das Tempo nicht weiter runternehmen. Wenn man die Chance hat bei einem solchen Lauf unter die ersten 10 zu kommen, setzt die Vernunft manchmal aus“. Dies führte nach weiteren starken Anstiegen ohne zu trinken bei Kilometer 227 und den bereits absolvierten 3000 Höhenmetern zu Schüttelfrost trotz der Tageswärme. „Das ist kein wirklich gutes Zeichen und als Arzt sollte man dann die Gesundheit vor das Ziel setzen, auch wenn die meisten dies 19 km vor dem Ziel anders gemacht hätten. Christoph Franki, mein Freund und Betreuer beim Spartathlon, hat mit mir dann den Ausstieg entschieden. Zu diesem Rennzeitpunkt nenne ich es nicht DNF für  did not finished (= beendete das Rennen nicht), sondern eher eine DNF für „did nothing fatal“ (= machte nicht ungesundes bzw. Lebens bedrohliches. Sport sollte halt gesund bleiben, auch wenn ich sehr enttäuscht bin. Aber vielleicht nächstes oder übernächstes Jahr, die Qualifikation habe ich durch dieses trotz allem gute Ergebnis schon.“ Sieger wurde übrigens zum 3x in Folge der Amerikaner Scott Jurek in knapp 23 Stunden, gefolgt vom Österreicher Markus Thalmann.  Insgesamt konnten 151 Läufer das Rennen im Zeitlimit beenden was einer Ausfallquote von 59 % entspricht.
Dietmar GöbelDietmar GöbelDietmar Göbel
Bilder: Vor dem Start Freitag Morgen 7:00 Uhr; auf der Strecke bei ca. 100 km vorrübergehend an Platz 7; Besprechung und Massage vor der eigentlichen Nacht (ca. 144 km nach 14 Stunden).

 

Südkurier 29.07.2008: 210 Starter beim Tote Mann-Berglauf in Oberried
Volker Karwart, LSG-Schwarzwaldmarathon, lief ein starkes rennen

Volker Karwart

Der Blumberger Volker Karwat lief in Oberried ein starkes Rennen und belegte
Rang vier.
Foto: junkel
Berglauf: (ju) Beim 23. Internationalen Tote Mann-Berglauf in Oberried gingen 210 Teilnehmer an den Start. Allerdings fehlten die besten Bergläufer des Landes, da in Mittenwald gleichzeitig die Deutsche Berglaufmeisterschaft ausgetragen wurde (siehe Artikel auf dieser Seite). Bei den Damen lief in Oberried die 47-jährige Claudia Gertsch (TS Schramberg) in 46:02,6 Minuten zum Sieg. Schnellster bei den Herren war der 32-jährige Sascha Wingenfeld (TSV Ostheim/ Rhön) in 38:16,9 Minuten. In der Mannschaftswertung der Herren verhinderte das Trio von Gastgeber Postsportverein Jahn Freiburg einen Doppelsieg der Leichtathletik-Teams aus Furtwangen. Vom Start bis zum Ziel unterhalb des Tote Mann-Gipfels mussten auf der acht Kilometer langen asphaltierten Strecke rund 750 Höhenmeter überwunden werden.
Schon früh enteilte der in der Berglaufszene noch unbekannte Sascha Wingenfeld dem großen Feld. Maximilian von Lippe (DJK Schwäbisch/Gmünd) und Sebastian Schlott vom Ausrichterverein nahmen die Verfolgung auf. Gut hielten sich der Blumberger Volker Karwat (LSG Schwarzwald-Marathon) sowie Werner Fleig und Alois Dotter (beide LT Furtwangen) hinter dem Führungstrio. Schon auf halber Distanz fiel eine kleine Vorentscheidung. Wingenfeld hatte sich einen 15 Sekunden Vorsprung erarbeitet und auch Maximilian von Lippe hatte sich von Schlott abgesetzt. Bis zum Ziel änderte sich außer der Vergrößerung der Abstände an der Spitze nichts mehr.
Auf den nachfolgenden Platzierungen gab es auf den letzten drei Kilometern noch einige Veränderungen. Karwat (40:13,6) steigerte sich und nahm Erik Pleuler (Teningen) noch den vierten Rang und den M 35-Klassensieg ab. Auch Werner Fleig (40:54,8) lief ein starkes Rennen und musste im Endspurt nur Ralf Breyer (TV Tiengen) knapp den Vortritt lassen. Als Achter überraschte der 18-jährige Andreas Muckenhirn (SC Münstertal). Alois Dotter (41:52,7) hatte sich insgeheim mehr erhofft als den zehnten Rang. Doch der Sieg in der Klasse M 45 und der Mannschaftssieg mit Ronny Seifert (14.) und Werner Fleig ließ die erste Enttäuschung schnell verfliegen. Ihre Teamkameraden Roland Fischer (17. und M 50 Bester), Martin Rombach (26.) und Jürgen Straub (28.) belegten in der Mannschaftswertung hinter Freiburg den dritten Rang.
Zu einem ungefährdeten Sieg bei den Damen lief die 47-jährige Claudia Gertsch (TS Schramberg) in 46:02,6 Minuten. Brigitte Matt (Hohenfels) wurde mit knapp einer Minute Rückstand Zweite. Als Dritte ins Ziel lief Gertrud Wiedemann (Pfaffenweiler) ins Ziel, gefolgt von Katrin Hill (Cross Team) und Bettina Uhlig (PST Jahn Freiburg). Astrid Hatt (LG Geroldseck Lahr) wurde Sechste und W 40 Klassenbeste vor Rosi Knäble (Brandenkopf) und Julia Frick (Hinterzarten). Weitere Ergebnisse der Schwarzwälder Teilnehmer:
Herren M 40: 1. Ingo Baumann 41:56,8 Minuten; 2. Ronny Seifert (LT Furtwangen) 43:04,9; 3. Rolf Schempp (Freiburger FC) 44:38,5; 5. Jürgen Straub (LT Furtwangen) 45:33,3. Herren M 45: 1. Alois Dotter (LT Furtwangen) 41:52,7. M 50: 1. Roland Fischer 44:02,2; 2. Martin Rombach (beide LT Furtwangen) 45:11,0. M 55: 1. Siegfried Blum (FC Unterkirnach) 47:06,6. M 60: 1. Gisbert Ullrich (SV Schluchsee) 54:11,5; 5. Ivo Höfler (DJK Villingen) 1:01:04,8. M 65: 1. Helmut Winterhalder (LG Baar) 52:48,8; 7. Walter Blessing (FC Unterkirnach) 1:00:15,9. M 75: 4. Robert Dürrschnabel (Villingen).

07.07.2008 Südkurier: Schauinsland Berglauf
unterkirnach
Erschöpft aber glücklich: Die Unterkirnacher Felix Rothe, Josef Beha, Meinrad Beha und Holger Thoma (von links) gewannen die Teamwertung.
ju

Berglauf: (ju) 260 Sportler nahmen bei der 29. Auflage vom "Schauinsland- Berglauf" teil. Gleichzeitig nahmen allerdings nur acht Damen und 19 Herren an der Badischen Berglaufmeisterschaft teil. Diese geringe Zahl kann Folgen haben, denn möglicherweise werden beide Veranstaltungen in Zukunft getrennt. Im Kampf um den Tagessieg gab es zwischen dem Favoriten Josef Beha (FC Unterkirnach) sowie dem bisher zweifachen Sieger Joachim Benz (LG Brandenkopf) ein totes Rennen. Beide wurden als Sieger gewertet. Für den 27-jährigen Beha war der Lauf der letzte Test für die Europa-Berglaufmeisterschaft am kommenden Samstag in Unterharmersbach.

Bei den Damen siegte im vierten Wertungslauf um den Schwarzwald-Berglauf-Pokal die 46-jährige Britta Müller (Team Salomon VfL Freudenstadt). Die Meisterschaft bestimmten die Mittelschwarzwälder. Josef Beha siegte vor Clubkamerad Felix Rothe und Holger Thoma (LT Furtwangen). In der Mannschaftswertung siegte Unterkirnach mit Rothe und Meinrad Beha vor zwei Teams der LT Furtwangen. Badische Damenmeisterin wurde Ulrike Hoeltz (LSG Karlsruhe) vor Brigitte Matt (LG Hohenfels) und Christa Weisser (FC Unterkirnach). Auch bei den Damen (Weisser, Birgit Fleig und Petra Göttler) ging der Mannschaftssieg an Unterkirnach.

Mit den 260 Teilnehmern war Gastgeber Freiburger FC zufrieden. Die 13 Kilometer lange Strecke über 957 Höhenmeter hatte es in sich. Schon kurz nach dem Start setzten sich Beha und Benz ab. Beha forcierte zeitweise sein Tempo und hatte schnell 50 Meter Vorsprung. Doch er ließ Benz immer wieder aufschließen, so dass beide nach 1:03,33 Stunden das Ziel gemeinsam erreichten.

Ein taktisch kluges Rennen lieferte auf Rang drei Maximilian von Lippe (Metlangen) ab. Als Fünfter mit fast vier Minuten Rückstand rettete sich Felix Rothe mit zehn Sekunden vor Holger Thoma ins Ziel. Meinrad Beha machte auf Platz sieben den Unterkirnacher Mannschaftserfolg perfekt. Gute Platzierungen erreichten Werner Fleig und Ronny Seifert (beide LT Furtwangen). Nach über 1:12 Stunden liefen Joachim Becht (FC Unterkirnach) auf Rang 16 mit 28 Sekunden hinter Rainer Nassal (VfL Freudenstadt) und Volker Karwat (LSG Schwarzwald-Marathon) auf Platz 19 ins Ziel. Bei den Frauen überzeugte die Unterkirnacherin Christa Weisser auf Rang fünf.

15.06.2008 Damian Kallabis: Dr. Göbel läuft 100km in Biel

Dr.  GöbelIn der Nacht von Freitag auf Samstag erfolgte bei sehr guten Laufbedingungen im schweizerischen Biel der weltweit bekannteste 100km Lauf. Bei der diesjährigen 50sten Auflage dieses Klassikers war auch der für die LSG Schwarzwald-Marathon startende Donaueschinger Orthopädie Dr. Dietmar Göbel am Start. Insgesamt waren 2500 LäuferInnen an der Startlinie, 1994 davon kamen ins Ziel. Dr. Göbel hat sich sehr konsequent 12 Wochen auf diesen Lauf vorbereitet mit km-Wochenumfängen zwischen 100 und 120 km. Trotz einer Bestzeit von 8:40 Stunden war seine angepeilte Zielzeit 9 Stunden. Und diese erreichte er auch fast perfekt. Nach 8:57,14 Stunden kam er als gesamt 71. ins Ziel. In der M40 erreichte er den 20. Platz. Der 100er von Biel hat seine Schwierigkeiten darin, dass um 22 Uhr gestartet wird und die Läufer sozusagen in die Nacht hineinlaufen. Wenn man zwischen 2 und 4 Uhr morgens sein biologisches Tief hat, dann sind die engen Wege mit Wurzeln, großen Steinen und knappen Wegkanten zwischen Kilometer 55 und 65 alles andere als leistungsfördernd. Die schwankende Stirnlampe und die blendenden Begeleitfahrzeuge machen die Feldwege mit Schlaglöchern ebenso zu einem Problem. Umso höher ist die Zeit unter 9 Stunden von Dr. Göbel einzuschätzen.
Er selbst meinte, dass es sein bisher bester 100km –Lauf war.

 

Startbild Biel

12.06.2008 Damian Kallabis: LSG-Schwarzwald-Marathon Läufer erfolgreich

In den vergangenen Wochen waren wieder mehrere Läufer und eine Läuferin der Laufgruppe des Schwarzwald-Marathons erfolgreich bei Wettkämpfen unterwegs.

Beim Schluchseelauf Anfang Mai gewann Monika Schwörer ihre Alterklasse W40 und benötigte für die 18,4 km rund um den See 1:23,05 Std. Volker Karwat war schnellster Bräunlinger und lief in 1:10,58 Std auf den 8. Platz in der M35. In der gleichen Alterklasse belegt Matthias Jakob den 27. Rang in 1:16,58 Std.

In Wolterdingen Mitte Mai beim 2. Lauf zur Intersport-Denzer-Cup Serie war wieder Monika Schwörer die Erfolgreichste der LSG-Lauftruppe. Platz 1 in der W40 über sehr anspruchsvolle 11,2 km waren der Lohn der Mühen. Volker Karwat war Schnellster der LSG-Läufer und kam auf den 4. Gesamt- und 2. Altersklassenrang. Otto Neukum, Matthias Jakob und Armin Fleig belegten ebenso in der M35 die Plätze 4,5 und 6. Thomas Schneider rundete das gute Ergebnis mit dem 2. Platz in der M45 ab.

Am 25. Mai lief Andrea Schneider in Heilbronn beim Trollinger Marathon auf der Halbmarathonstrecke in 2:00,22 Stunden und wurde 12. in der W50.

Amin Fleig war am 1. Juni in Simonswald beim Panoramalauf unterwegs. 47.15 min auf einer bergauf-bergab Strecke über 10km und Platz 4 in der M35 stand am Ende als Ergebnis zu Buche.

Der Uhlinder Pfahlbau-Halbmarathon am 7 Juni  in Unteruhldingen war Station von Volker Karwat. Er lief dort 1:22,37 Std über 21,1 km und wurde Sieger in der M35 und 3. im gesamten Feld.

Am gleichen Tag liefen fast alle anderen Läufer beim 3.Denzer-Cup Lauf in Reiselfingen beim Lauf an der Wutach. Bei den Damen gewann Monika Schwörer die W40 in 45,05 über 10,5 km. Thomas Schneider wurde in 40,35 min 2., Frank Kliche in 42,18 min 4. in der M45. In der M40 belegte Michael Baier den 3. Platz in 38,12 min, Markus Spies den 14. Platz in 48.58 min. 39,06 min benötigte Otto Neukum, was zu Rang 3. in der M35 reichte. Einen Rang dahinter kam Armin Fleig in 40,32 min in Ziel. Der Jüngste der LSG-Läufer, Sebastian Friedrich, wurde in 46,52 min 5. in der M20. 

lsg-laufmannschaft

 

Die Läufer der
LSG Schwarzwald-Marathon in Bräunlingen. Hermann Hummel, Frank Kliche, Sebastian Friedrich, Michael Baier, Thomas Schneider,  Armin Fleig, Otto Neukum, Markus Spies, Salvatore Saverino (LG Baar), Monika Schwörer

 

 

 

 

Das nächste Rennen der LSG-Läufer ist schon am nächsten Wochenende. Dietmar Göbel und Thomas Schneider werden im schweizerischen Biel den Klassiker „100km von Biel“ unter die Füße nehmen. Der Start erfolgt Freitag Nacht um 22 Uhr. Dietmar hat schon mehrere 100er erfolgreich hinter sich gebracht. Für Thomas ist es der erste Start über diese Distanz.

09.06.2008 Südkurier: Zwei Schüler mit schnellen Beinen

Der 10. Jubiläumslauf an der Wutach des FC Reiselfingen war mit 130 Teilnehmern im Hauptlauf über 10,5 Kilometer sehr gut besetzt. Zum zweiten Tagessieg in Folge lief erneut der 45-jährige Reiner Engesser (Power Team SV Lauffen), der damit auch die Führung in der Cupwertung verteidigte. Bei den Damen feierte Ursula Hermann (LT Furtwangen) vor ihrer Teamkollegin Sabrina Scheffold einen Doppelsieg.

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Kurz vor dem Start: 130 Leichtathleten nahmen in Reiselfingen den 10. Lauf an der Wutach unter ihre Sohlen. Bilder: Ju

 

Leichtathletik: (ju) Für die größten Überraschungen sorgten beim dritten Wertungslauf um den Intersport Denzer-Cup allerdings zwei Schüler des FC Unterkirnach. Lisa Hug wurde bei den Damen Dritte und Simon Boch Zweiter vor Sprich (LG Baar).
Unmittelbar nach dem Start des Hauptlaufes setzten sich an der Spitze die Anwärter auf den Tagessieg von den Verfolgern ab. Der Gewinner von Wolterdingen, Reiner Engesser, (Power Team SV Lauffen) überließ Rainer Sprich (LG Baar) und dem erst 14-jährigen Simon Boch (FC Unterkirnach) auf dem ersten Kilometer die Führungsarbeit. Das große Feld der Verfolger führte zunächst Hermann Pfitzinger (Lauffen) vor Michael Stäb, Johannes Werner (beide Unterkirnach), Frank Kliche, Michael Baier und Thomas Schneider (alle LSG Schwarzwald-Marathon) an.
Als Engesser das Tempo erhöhte konnten Boch und Sprich nur noch kurze Zeit mithalten. Bereits zur Hälfte der Distanz hatte Engesser einen beruhigenden Vorsprung erarbeitet. In der Verfolgung gab es große Veränderungen. Stäb übernahm als Vierter diese Rolle. Arnt König (LG Baar) kämpfte sich nach vorne und lieferte sich mit Stäb bis zum Zieleinlauf ein tolles Duell mit Stäb, das er im Endspurt knapp verlor. Engesser gewann das Rennen souverän in 35:28 Minuten. Zur Überraschung aller rettete Boch mit 1:03 Minuten Rückstand den zweiten Rang vor dem sichtlich enttäuschten Rainer Sprich ins Ziel. In knappen Abständen folgten hinter dem Viertplazierten Arnt König Jürgen Hug vor Michael Baier und Wolfgang Schreiber (Löffingen). Als bester Jugendlicher wurde der Skilangläufer Manuel Sieber für die LT Furtwangen startend Neunter, gefolgt vom M50-Klassensieger Hanjo Kollmer (LG Baar).
Im Rennen der Damen setzte sich erneut Favoritin Ursula Hermann (LT Furtwangen) mit einem Start-Ziel-Sieg in 41:30 Minuten durch. Damit dürfte ihr der Cup-Sieg nicht mehr zu nehmen sein. In ihrer neuen Teamkollegin Sabrina Scheffold könnte sie jedoch künftig eine ernsthafte Konkurrentin bekommen, die sich bei ihrem ersten Start in der Laufserie nur um 25 Sekunden geschlagen geben musste. Mit der drittbesten Zeit überraschte die 13-jährige Lisa Hug (FC Unterkirnach). Eigentlich hatte die Schülerin nur den Jedermannslauf über sechs Kilometer absolvieren wollen, doch sie verpasste den Start und ließ sich zur Teilnahme am Hauptlauf überreden. Mit Erfolg. Vierte wurde Monika Schwörer (LSG Schwarzwald-Marathon/W 40), die mit ihrer Leistung allerdings nicht zufrieden war. Auf den weiteren Plätzen folgten Melanie Simon (SZ Breitnau) vor Martina Fleig (LT Furtwangen/W 35), Nadja Kiefer (LG Baar/W 50) und Renate Hornscheidt (Sport Weiß/W 55) als Klassenbeste.
Tagesbestzeiten im Jedermannslauf über 4,7 Kilometer liefen die A-Schülerin Anja Linsin (FC Reiselfingen) in 21:13 Minuten und B-Schüler Stefan Sigwart in 19:37 Minuten. Im starken Feld der Schüler C und D über zwei Kilometer liefen bei den Mädchen Lea Schropp (TuS Bonndorf) in 8:50 Minuten und bei den Buben Paul Böhme (WSG Feldberg) in 7:42 Minuten die schnellsten Zeiten.

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Siehe Ergebnisse


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Überraschten in Reiselfingen: Lisa Hug (links) und Simon Boch.

 

13.05.2008 Südkurier: Denzer-Cup trotzt Konkurrenz

Groß ist die Wolterdinger Lauftradition: Bereits der 31. Denzer-Cup rund um den Ochsenberg wurde am Samstag ausgelaufen. Obwohl zeitgleich der Kandel-Lauf mit den Badischen Meisterschaften ausgetragen wurde, waren wieder viele Teilnehmer aus Donaueschingen und Umgebung beim Volkslauf und Wandern/Nordic-Walking dabei, und erzielten gute Leistungen.

Wolterdingen (rei) 133 Teilnehmer waren dabei, davon starteten 102 Athleten beim Hauptlauf. Zum zweiten Mal ging eine kleine Nordic-Walking-Gruppe auf die 11,2 Kilometer lange Strecke. Ungewohnt war, dass auch in diesem Jahr keine Wandergruppe den Ochsenberg bezwingen wollte. Hier würde es Alfred Denzer freuen, wenn hier wieder Gruppen an den Start gehen würden. Denzer, der mit Ortsvorsteher Reinhard Müller die Siegerehrung übernahm, bedankte sich sowohl bei der Wolterdinger Ortsverwaltung, dem DRK-Ortsverein Wolterdingen/Hubertshofen, der Feuerwehr, als auch bei den Helfern der Leichtathletikabteilung und der FF-Forstverwaltung für die Unterstützung.

Die Ergebnisse

Gut schnitten die Teilnehmer von der Baar beim Volkslauf in Wolterdingen ab. Bei den M 20 belegte Arnt König (1982, LG Baar; 44:25) den ersten Platz. Johannes Reiner (1988, SV Mundelfingen; 44:42) wurde Zweiter.
Erster bei den M 35 wurde Rainer Sprich (1972, LG Baar; 42:01.) 2. Volker Karwat (1969, LSG Schwarzwald Marathon; 42:55). 3. Wolfgang Schreiber (1971, Löffingen; 45:01). 4. Otto Neukum (1972, LSG Schwarzwald Marathon; 45:43. 5. Mathias Jakob (1971, Schwarzwald Marathon; 46:03). 6. Armin Fleig (1969, LSG Schwarzwald Marathon; 46:50). 8. Dirk Hessemann (1973, Wolterdingen; 55:34). 9. Jens Wehrle (1972, Sport Wess; 55:47). 10. Christoph Franki (1969, Sport Weiss; 57:45).
Bei den M 40 belegte Matthias Mink (1965, Sport Weiss; 1:01:09) den achten Platz. Thomas Schneider (1962, LSG Schwarzwald Marathon; 46:56) belegte bei den M 45 den zweiten Platz. 6. Achim Meier (1959, LT FC Pfohren; 52:23). 7. Lothar Piepmeyer (1963, Donaueschingen; 55:32) 8. Thomas Längin (1961, Sport Weiss; 55:50).
Den ersten Platz bei den M 50 belegte Hanjo Kollmer (1956, LG Baar; 45:17). 6. Martin Spang (1956, LG Baar; 47:42). 9. Wolfram Rothweiler (1958, LT FC Pfohren; 49:45). 14. Harry Waschek (1958, Wolterdingen; 54:25).
Bei den M 55 wurde Salvatore Saverino (1952, LG Baar; 49:46) Zweiter. 3. Josef Jungwirth (1949, Sport Weiss; 53:13). 4. Franz Holzleitner (1950, LT FC Pfohren; 54:07). 6. Christoph Gramm (1952, LG Baar; 55:00).
Josef Konrad (1948, LG Baar; 46:42) belegte bei den M 60 den ersten Platz. 3. Herbert Grieshaber (1947, LG Baar; 56:02). 6. Claus Meyer (1947, LG Baar; 1:03:32).
Erste bei den WJ wurde Desiree Wußler (1989, FuT Geisingen; 54:02). Bei der MJ belegte Denis Aust (1991, LT FC Pfohren; 55:10) den dritten Platz.
Dunja Burger (1980, Wolterdingen; 1:12:05) belegte bei den W 20 den zweiten Platz. Bei den W 30 wurde Tanja Hug (1974, Sport Wess; 54:38) erste. 2. Kerstin Reinartz (1975, Sport Weiss; 1:00:23). Erste bei den W 40 wurde Monika Schwörer (1967, LSG Schwarzwaldmarathon; 51:04). Sylvia Saverino-Vollmer (1962, LT FC Pfohren; 1:02:11) wurde bei den W 45 Dritte. 4. Manuela Bartlewski (1959, Sport Weiss; 1:02:57). 5. Andrea Längin (1963, Sport Weiss; 1:02:58). Elsa Götz (1958, LG Baar; 57:58) siegte bei den W 50. 3. Margot Knappe (1954, Coats Bräunlingen; 1:14:58). Bei den W 55 wurde Angela König (1952, LG Baar; 58:35) Erste.
Bei den Nordic-Walkern belegte Rolf Haas (1932, TV Wolterdingen; 1:45:15) den zweiten Platz. 3. Luzia Koffler (Wolterdingen; 1:59:55). 4. Monika Gruber (Pfohren; 1:59:56). 5. Alma Kromer (Wolterdingen; 1:59:57).
Beim 3950-Meter Schülerlauf belegte Vanessa Aust (1995, LT FC Pfohren; 20:37) den ersten Platz. Beim Schülerinnen C 900 Meter-Lauf siegte Franziska Kuner (1998, FC Wolterdingen; 4:15) 2. Alexandra Schrenk (1997, FC Wolterdingen; 4:17). Teresa Oschwald (Hubertshofen; 4:22) wurde beim Schülerinnen D-Lauf Erste. 4. Corina Rothweiler (3, LT FC Pfohren; 6:25). 5. Jule Hessemann (3, Wolterdingen; 7:01).
Beim Schüler C 900 Meter-Lauf siegte Noah Oschwald (1998, Hubertshofen; 3:48). 2. Alexander Kopp (1997, FC Wolterdingen; 3:519. 4. Daniel Schneckenburger (1998, Donaueschingen; 3:58). Beim Schüler D-Lauf wurde Alexander Kessler (1999, LV Donaueschingen; 3:44) Erster. 2. Davide Saverino (2000, LT FC Pfohren; 4:11). 3. Hannes Schrenk (2000, FC Wolterdingen; 4:13). 4. Aaron Dangel (2001, Wolterdingen; 5:48). 5. Marcel Dangel (2001, Wolterdingen; 5:59).

21.04.2008 Damian Kallabis: Gelungener Serienauftakt für LSG-Schwarzwald-Marathon Läufer

Beim ersten Lauf des diesjährigen Intersport-Denzer-Cups waren wieder ein halbes Duzend Athleten der LSG Schwarzwald-Marathon Bräunlingen am Start. In Unterkirnach ging es beim Weihermooslauf über sehr anspruchsvolle 10,6 km. Monika Schwörer lief in der Frauenwertung auf einen ausgezeichneten 2. Gesamtrang und gewann ihre Altersklasse souverän in 48.01 min. Bei den Männern belegten Otto Neukum und Armin Flaig in der M35 in 43.35 min und 44.49 min die Plätze 5 und 6. In der M40 lief Michael Baier seinen Altersgenossen auf und davon und gewann in 40.35 min. Dietmar Göbel wurde in derselben Altersklasse 4. in 42.18 min. Zu guter Letzt erreichte in 45.14 min Thomas Schneider als 5. in der M45 die Ziellinie.

31.03.2008 Südkurier: Mitgliederzahl verdoppelt sich
Bräunlingen (jb) Ende 2006 wurde die LSG Schwarzwaldmarathon aus der Taufe gehoben. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung in der Brauereigaststätte "Löwen" konnte Vorsitzender Klaus Banka schon Erfolge aufzeigen. Die Mitgliederzahl habe sich mehr als verdoppelt, man habe in der Sommergasse neue Geschäftsräume bezogen und die Teilnehmerzahl beim Jubiläumslauf zur 40. Wiederkehr des Schwarzwaldmarathons konnte von 1300 gegenüber dem Vorjahr 2006 auf 2965 gesteigert werden. Etwa 20 Marathonveranstaltungen besuche die LSG das Jahr über, lasse auch kleinere Wettkämpfe nicht aus und sei in Sachen Werbung mit einem Infostand für den Schwarzwald-Marathon aktiv. Die Laufmannschaft, die jeden Freitag ab 18 Uhr trainiere, sei inzwischen mit Wettkampftrikots sowie mit einheitlichen Trainingsanzügen ausgestattet. Mit einer Internetseite sei die LSG präsent, konzentriere sich jedoch voll auf den Schwarzwaldmarathon, für den man in der Stadt mit Bürgermeister Guse an der Spitze einen verlässlichen Partner habe. Dieses Jahr werde man einige Verbesserungen beim Bräunlinger Marathon in Angriff nehmen, so den Urkundenausdruck direkt nach dem Zieleinlauf, beim Start eine exaktere Absperrung und eine bessere leistungsbezogene Aufstellung. Ausführlich gehalten waren die Protokolle von Schriftführer Martin Dieterle und dem Bericht von Kassierer Stefan Zirlewagen war zu entnehmen, dass die LSG in Einnahmen und Ausgaben zu einem kleinen Wirtschaftsunternehmen gewachsen ist. "Ohne die Stadt und ohne Sponsoren hätten wir keine Chance mehr in diesem harten Wettbewerb um die Gunst der Teilnehmer" hieß es. Sportlich brauche die LSG den Kopf nicht in den Sand zu stecken, so Sportwart Damian Kallabis.
25.02.2008 Südkurier: Crosslauf: Gesamtsieg für Kallabis
Crosslauf: (bm) Ein tolles Finale sahen die Zuschauer beim vierten Lauf der Crosslaufserie Zollern-Schwarzwald bei herrlichem Frühlingswetter in Deißlingen. Obwohl einige Entscheidungen um den Gesamtsieg auf der Langstrecke (ca. 8000 Meter) bereits nach drei Läufen gefallen waren, stellte sich in Deißlingen nochmals eine stattliche Zahl von Läuferinnen und Läufern der Konkurrenz. Kurz nach dem Start war klar: hier wurden nochmals alle taktischen Register gezogen. Damian Kallabis (LSG Schwarzwald-Marathon) versuchte mit einem mutigen Tempo die gut aufgestellte Mannschaft der LG Badenova Nordschwarzwald zu überrumpeln. Als hartnäckiger Laufbegleiter erwies sich in seinem Windschatten Markus Giering (LG Badenova Nordschwarzwald). Erst der langgezogene Zielanstieg brachte die Entscheidung. Damian Kallabis (27.18 min) führte hier mit einem energischen Schussspurt die Entscheidung herbei, womit er auch Gesamtsieger der Crosslauf-Serie wurde. Markus Giering (27.24) wurde mit Platz eins in der M20 belohnt.
Dass ein Geländelaufwettbewerb nicht nur etwas für die Laufelite ist, bewies im Verlauf der Laufserie Martin Spang von der LG Baar (33.38). Trotz starker Konkurrenz in seiner Altersklasse holte er sich neben dem M 50-Gesamtsieg seinen zweiten Tagessieg vor vier Läufern des FC Unterkirnach (Berthold Seeliger, Reiner Loch, Werner Schmidt und Bernhard Bongartz). Noch schneller als Spang war der Unterkirnacher Meinrad Beha (31.14). Behas unermüdlicher Vereinskollege Walter Blessing gewann die Altersklasse M 65.
Eine Bereicherung auf der Langstrecke war zweifellos Kristina Schumacher (TSV Genkingen). Nach ihren Siegen in Tailfingen und Schramberg/Sulgen lieferte sie sich in Deißlingen einen tollen Zweikampf mit Britta Müller (LG Badenova Nordschwarzwald). Aus diesem spannenden Laufduell heraus holte sich Müller (32.00) den Tagessieg in der W 45. Der Tages - und Seriensieg bei den Frauen ging aber an Schumacher in 31.23 Minuten.
Immer größerer Beliebtheit erfreut sich der Mittelstreckenlauf. Außerordentlich gut zurecht kamen auf dem 600 langen und selektiven Rundkurs die A-Jugendlichen Benedikt Karus (10.25 Minuten) und Julian Kreibich (10.30) von der LG Badenova Nordschwarzwald, die als Erste die Ziellinie überquerten. Bei den Frauen siegte auf der Mittelstrecke Lucia Mayer (VfL Sindelfingen, 13.57).
22.02.2008 Südkurier: Kallabis vor Cupsieg
Leichtathletik: (bm) Zufriedene Gesichter gab es bisher bei den Organisatoren vom FC Unterkirnach, den TB Tailfingen und der TS Schramberg über den Verlauf der vierteiligen Crosslaufserie Zollern-Schwarzwald. In den drei Läufen gingen insgesamt 468 Läuferinnen und Läufer an den Start. Am Samstag kommt es nun in Deißlingen zum Finale der Serie. Auf der abwechslungsreichen Strecke darf man gespannt sein, wie sich die regionale Laufelite zwei Wochen vor den deutschen Crosslaufmeisterschaften in Ohrdruf und zwei Wochen vor den regionalen Waldlaufmeisterschaften in Schwenningen präsentiert.
Damian Kallabis (LSG Schwarzwald-Marathon), der Sieger auf der Langstrecke beim zweiten Lauf in Tailfingen, hat gute Chancen, die Gesamtwertung in der Altersklasse M 35 für sich zu entscheiden. Harte Konkurrenz wird er beim Rennen am Samstag sicherlich von Fred Gaiser (LG Badenova Nordschwarzwald) bekommen. Gaiser war der schnellste in Schramberg und peilt den Gesamtsieg in der M 40 an. Im Kampf um den Tagessieg wird auch Gaisers Teamkollege Christian Lenk, Sieger beim Auftakt in Unterkirnach, ein Wörtchen mitreden. Lenk ist zudem Favorit auf den Gesamtsieg in der M 20. Sollte bei den Frauen Kristina Schuhmacher (Genkingen) an den Start gehen, dürfte sie kaum zu stoppen sein. Schuhmacher gewann in Schramberg und Tailfingen jeweils deutlich. Alle Läufe sind, bis auf kleine Abschnitte, vom Start-Zielbereich einsehbar. Umkleide- und Anmeldemöglichkeiten gibt es in der Turnhalle. Dort finden auch die Siegerehrungen statt. Das Rennen beginnt mit dem Lauf über die Mittelstrecke (1500 m) ab 14 Uhr. Der Startschuss für den Langstreckenlauf (8000 m) ertönt um 15 Uhr.
16.01.2008 Südkurier: Laufen, wenn es Spaß macht

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"Cross ist im Winter eine ausgezeichnete Schulung für Willen, Ausdauer und Belastung." Damian Kallabis in seinem Element.

Müller

Für jeden Sportler ist es das Größte, einmal bei Olympischen Spielen zu starten: Vor einem Millionenpublikum in ein Stadion einzumarschieren und beim Wettkampf an die Leistungsgrenzen zu gehen. Damian Kallabis hat sich diesen Traum in seiner Paradedisziplin über 3000 Meter Hindernis im Jahr 2000 in Sydney erfüllt. Heute lebt Kallabis in Bräunlingen und läuft für die LSG Schwarzwald-Marathon.
Mit dem Sieg bei den Europameisterschaften 1998 in Budapest hat sich der 34-Jährige für alle Zeiten in die Geschichtsbücher der Leichtathletik eingeschrieben. Ein Jahr später wurde der ehemalige Profi im spanischen Sevilla hinter drei afrikanischen Läufern bei der WM Vierter. "Das sind Ereignisse, die sich fest im Gedächtnis eingebrannt haben, und für die ich hart gearbeitet habe", sagt der Leichtathlet, der heute als selbstständiger Investmentberater seine Brötchen verdient.
Kallabis, im polnischen Gleiwitz geboren, wuchs in Oberndorf auf. Bis zu seinem 19. Lebensjahr spielte er in Schramberg auch Fußball. "Dann musste ich mich auf eine Sportart konzentrieren. Das war der Hindernislauf." Beim SC Charlottenburg in Berlin und später in Stuttgart fand Kallabis eine sportliche Heimat. Noch heute hält er den deutschen Rekord über 3000 Meter Hindernis. Als er später in Freiburg lief, lernte er seine Frau kennen, die aus Königsfeld stammt. "Wir haben uns eine neue Heimat in der geografischen Mitte gesucht. Einerseits die Baar, andererseits der Schwarzwald, das passte", begründet der Sportler seinen Umzug nach Bräunlingen. Auch sein Töchterchen fühlt sich dort bereits pudelwohl.
Gegenwärtig hat sich Kallabis dem Crosslauf verschrieben. Mit Platz zwei in Unterkirnach und Rang eins in Tailfingen hat der Neu-Bräunlinger in der Crosslaufserie Schwarzwald-Zollern Maßstäbe gesetzt. Mit dieser guten Zwischenplatzierung will er versuchen, auch in den weiteren Läufen vorn mitzumischen. "Ich bin diese Serie schon als Jugendlicher gelaufen. Cross ist im Winter eine ausgezeichnete Schulung für Willen, Ausdauer und Belastung. Das macht Spaß."
Fester Bestandteil ist Kallabis inzwischen auch in der neu gegründeten LSG Schwarzwald-Marathon. Neben der Organisation des Marathons baut die LSG eine Laufgruppe auf, die verstärkt bei Wettbewerben in Erscheinung treten will. Natürlich auch beim eigenen Marathon. "2007 wollte ich in Bräunlingen laufen, doch eine Verletzung kam dazwischen. Ich bin noch nie Marathon gelaufen. Aber wenn es so weit ist, wird meine Premiere sicherlich der Schwarzwald-Marathon sein." Vielleicht schon im kommenden Oktober.
Wie bei vielen Spitzenathleten mit außergewöhnlichen Leistungen und Resultaten sah sich auch Damian Kallabis vor einigen Jahren Dopingbeschuldigungen gegenüber. "Das war 1998 ein kleines Hickhack. Ich hatte ein nicht verbotenes Medikament genommen, und mir wurde unterstellt, dass ich damit andere Mittel vertuschen wollte. Letztendlich erwiesen sich die Anschuldigungen als haltlos."

Für sauberen Sport will Damian Kallabis auch in den nächsten Jahren in Bräunlingen stehen. Wenn die Crossserie vorbei ist, locken Wettbewerbe wie Denzer-Cup oder Schluchsee-Lauf. Und auch in der LSG will sich Kallabis einbringen. "Im vergangenen Jahr habe ich dem OK geholfen. Das werde ich auch in diesem Jahr machen." Zeit dafür hat er, denn Damian Kallabis lebt heute nicht mehr nach einem festen Trainingsplan. Laufen, nur wenn es Spaß macht und pausieren, wenn die Lust dazu nicht da ist.
12.01.2008 Südkurier: Crosslauf: Kallabis greift an
Crosslauf: (bm) Die Crosslaufserie Zollern-Schwarzwald wird heute mit dem zweiten Lauf in Tailfingen fortgesetzt. Ausgesteckt wurde am Braunhartsberg der gewohnte Rundkurs. Die Läufe auf der rund 1500 Meter langen Mittelstrecke beginnen um 14 Uhr. Die Langstrecke über rund 8000 Meter wird um 15.15 Uhr gestartet.
Zum Auftakt in Unterkirnach war es auf der Langstrecke Christian Lenk (LG Badenova Nordschwarzwald), der sich mit den schwierigen Bedingungen am besten anfreundete. Damian Kallabis, LSG Schwarzwald-Marathon, wird alles daran setzten, seinen zweiten Platz zu verbessern.
Bei den Frauen sind Annette Kohler (TS Schramberg) und Heidi Rissler (TG Trossingen) auf der Langstrecke favorisiert. Die Mittelstrecke der Frauen ist mit der Bisingerin Lucia Mayer zu rechen. Meldungen an: Dietmar Pfingst, Fax: 07579-933186, e-mail: "DPfingst@t-online.de". Nachmeldungen bis 60 Minuten vor dem Start
10.01.2008 Südkurier: Kallabis mit bestem Ergebnis

Leichtathletik: Damian Kallabis sorgte für das beste Resultat der LSG Schwarzwald-Marathon (Bräunlingen) beim Crosslauf in Fluorn-Winzeln. Über die anspruchvollen, da sehr hügeligen 6,3 Kilometer belegte der 3000 m-Hindernis-Europameister von 1998 den dritten Gesamtrang und gewann damit seine Altersklasse M30.
Teamkollege Michael Baier lief auf den 4. Platz in der M40 und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 30 Sekunden. LSG-Neuzugang Matthias Jakob wurde Siebter der M 35 und Thomas Schneider Elfter der M 45.

In Sigmaringen gingen die beiden neuen LSG-Teammitglieder Volker Karwat und Otto Neukum an den Start. Karwat belegte auf der 12 km-Strecke den sechsten Gesamtrang und wurde damit Zweiter der M 35. Neukum belegte in dieser Altersklasse den sechsten Rang
02.01.2008 Südkurier: Walker bezwingt den "Elefanten"

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Insgesamt gingen in Flourn-Winzeln über 400 Läufer auf die Strecke.

 

Leichtathletik: (bm) Gut 400 Läuferinnen und Läufer nahmen zum Abschluss des Jahres 2007 an dem traditionellen 35. Silvesterlauf teil. Die hohe Starterzahl zeigte dem Veranstalter VfL Fluorn, dass das Interesse am ältesten Silvesterlauf in Deutschland ungebrochen ist. Eine riesige Gruppe machte sich beim Hauptlauf über den Ortsrand von Fluorn auf in Richtung Winzeln.
Bereits in dieser Phase sorgte Matthias Walker für ein hohes Tempo sorgte. In seinem Windschatten laufend versucht der Streckrekordhalter Damian Kallabis (LSG Schwarzwald-Marathon) kräfteschonend über die ersten Hügel zu kommen. Doch schon bald musste Kallabis erkennen, dass dies nicht sein Tag ist. "Ich kam mir wie ein Elefant vor", analysierte er nach dem Rennen. Bereits nach einem Kilometer zog Walker davon. "Erst auf den letzten 800 Metern hat es wieder Spaß gemacht", meinte Kalabis. In dieser Phase gelang es ihm, mit einer Energieleistung, hinter Walker und Tobias Giering (LG Badenova Nordschwarzwald) den dritten Platz zu erkämpfen. Mit 20:12 Minuten bezwang er Markus Giering (LG Badenova Nordschwarzwald/20:14), Rein Boris (20:16) und Matthias Ludwig (beide LAC Pliezhausen/20:17) nur knapp.
Walker freute sich nach dem Triumphlauf bei seinem 15. Start in Flourn vor allem über die Tatsache, "dass ich eine neue persönliche Bestzeit gelaufen bin".
Einen Klassensieg gab es für die LG Baar: Martin Spang gewann die M 50.
Britta Müller (VfL Freudenstadt) wurde in der Damen-Konkurrenz wieder einmal ihrer Favoritenrolle in Flourn gerecht. Gleich nach dem Start mischte sie sich unter die männliche Konkurrenz, lief ihr Tempo und erreichte nach 24:10 Minuten als erste Läuferin die Ziellinie bei der Turnhalle in Fluorn.
Eine positive Entwicklung zeichnete sich beim Ringen um die weiteren Positionen ab. Seite an Seite laufend erarbeiteten sich Deborah und Rebekka Armborst (je 25:23 Minuten, TSG Balingen) als Zweit- und Drittschnellste des Tages die Plätze eins und zwei bei der weiblichen Jugend A.