Crosslaufserie: 7.12. Tailfingen

Am 7.12. fand bei perfektem Laufwetter der 2. Lauf zur Crosslaufserie - diesmal in Tailfingen - statt. Für die LSG ist in der Serie Siegbert unterwegs (siehe auch letzten Bericht vom Lauf in Unterkirnach). 

Die Langstrecke betrug dieses Mal 9450 m und enthielt viele Kurven und Wendungen, was den "Speed" von Siegbert immer wieder herunterbremste. Er absolvierte bei schweren Boden - "Ist halt ein Crosslauf, gell!" - die Strecke in 45:16 min und wurde damit 10. in der M45! (Beachte: Diesmal - ein paar Tage älter als in Unterkirnach - wurde er wieder in der M45 gewertet, nicht M50.  Alter ist halt relativ!). 
Auffällig die geringe Beteiligung insgesamt auf der Langstrecke, mit nur 45 Teilnehmern insgesamt und davon 11 im besten Alter der AK M45.
Für alle nochmal nachrechnen: 9450 m in 45:16 min bei Crosslaufboden und vielen Kurven....=> Da geht einem schnell die Luft aus, wenn man es nachmachen will.
Klasse Siegbert! 

Sonntagslauftreff, hier 24.11.

Hier einfach einmal ein Bild für alle, die sich bis jetzt nicht Sonntags zu uns getraut haben. Diesen kurzen  Trailabschnittl (ca. 1,5 km) hat uns übrigens Hanjo gezeigt und das Bild ist von Sandra! Vielen Dank hierfür!! 

23.11.Crosslauf Unterkirnach

Am 23.11. war der Start der 4 Wettbewerbe beinhaltenden und über den Jahreswechsel hinaus gehenden Crosslaufserie unserer Region: 
1. Lauf: 23.11. Unterkirnach
2. Lauf: 7.12. Tailfingen
3. Lauf: 11.1.  Trossingen
4. Lauf: 25.1. Tuningen
Drei von 4 Läufen müssen für eine Gesamt-Serien Wertung absolviert werden. Man kann natürlich auch nur bei einzelnen Läufen starten.

Für die LSG war Siegbert Wernet am Start und absolvierte die 7600 m in 37:30 min, was den Gesamtplatz 26 und in der AK den 7. Platz bedeutete. 
Ausgeliehen für die Mannschaft/an die Mannschaft der Wild Socks war Thomas Schleicher, der in der AK den 2. Platz und den Gesamtplatz 21. in einer Zeit von 36:34 min erreichte. 

Es sei mir erlaubt, zu bemerken, dass zumindest mir die Wertung der Altersklassen unklar ist: Wer in der Crossserie zum Jahreswechsel in die nächst höhere AK wechselt, wird sofort in der höheren AK gewertet, obwohl er es noch gar nicht ist. So Siegbert: 2020 muss er in die M50, 2019 ist er noch M45. In Unterkirnach wäre es in der M45 der 4. Platz gewesen, statt dem 7. in der M50! Natürlich kann es auch mal ein Vorteil sein mit den Älteren zu laufen. Aber warum diese Regel? Vor allem, wer nur einen Lauf startet, wieso soll der anders gruppiert werden. Man könnte Problem los wie beim Denzer Cup die AK Platzierungen des jeweiligen Laufes nehmen und addieren. Das dies 2019 eine andere AK ist als 2020 ist unwichtig. Zahl ist Zahl. Da 2020 die Wertung der Gesamtserie ist, dann den Läufer in der höheren AK klassieren. Ich werde ja auch nicht in der AK 80 eingeteilt, nur weil ich hoffentlich irgendwann mal drin starte. Ich finde die Regel insbesondere Startern, die nur einen Lauf besuchen, ungerecht. 
Natürlich ist es meine persönliche Meinung. Und für Dich Siegbert: Sorry, das diese Regel für Dich zum Nachteil wurde!

Kontakt

Sommergasse 6 in 78199 Bräunlingen

Telefon: +49 (0) 771 / 897-6345

Fax: +49 (0) 771 / 897-6735

Öffnungszeiten

Unsere Geschäftsstelle ist jeden Mittwoch (außer Feiertags) geöffnet.

  • Mittwoch: 18.00 - 19.00 Uhr
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok