10. Fisherman`s Strongman Run am Nürburgring am 21. Mai 2016

Fünf Römer machen sich auf zur "grünen Hölle"

Bereits zum zweiten Mal machten sich Läufer der LSG auf, um die "grüne Hölle" vom Nürburgring gemeinsam zu bewältigen. Mit dabei waren die fünf Schwarzwälder-Buben Marcel Schmid, Tobias Dorer, Alexander Glunk, Markus Aust und Thomas Schleicher, alle als Römer verkleidet.

Gemeinsam starteten sie beim 10. Fisherman´s Strongman Run, dem größten Hindernislauf der Welt 2016 und stürzten sich mit ca. 11.000 anderen Läufern in ein neues Abenteuer.

Alle hatten einen riesigen Spaß und meisterten die Herausforderung mit bravour. Eine Runde betrug ca. 12 km, die zweimal bewältigt werden mußte. Pro Runde waren 17 Hindernisse zu überwinden. Außer der üblichen Anforderung an ein Rennen, die Schnelligkeit, war zudem Geschicklichkeit, Klettern, Springen und das Durchschwimmen von unterschiedlichen Schwimmstrecken verlangt. Die Strecke führte über Kiesbetten, durch Wälder sowie unterschiedliche Untergünde mit eventuell verborgenen Hindernissen wie Wurzeln, Draht oder Steinen. Zudem mußten mehrere Hindernisse mit Wasser überwunden werden, darunter eine ca. 40 Meter lange Schwimmstrecke mit einer Wassertiefe von mehr als 2 Metern. Die Wassertemperaturen waren im einstelligen Bereich. Außerdem gab es Wasserrutschen die bis zu 35 m lang waren. Fast schon "normale Hindernisse" auf der Strecke waren Heuballen, Autoreifen (14.000 Autoreifen auf einer Länge von 70 Metern). Die Strecke selbst war sehr profiliert und es waren einige Höhenmeter zu bewältigen. Laut Veranstalter waren es ca. 900 Höhenmeter.





Alle kamen zufrieden und gemeinsam ins Ziel und hatten riessen Spaß. Letztendlich blieb die Uhr knapp über 3:00:00 Stunden stehen. Tobias Dorer gewann das interne Duell mit 1 Sekunde Vorsprung mit 3:00:09 Stunden und belegte Platz 1.860. Die anderen Läufer belegten die darauf folgenden Plätze.



In der Teamwertung wurden unsere wackeren Kämpfer mit Platz 132 belohnt. Laufzeit 9:00:29 Stunden.

Weitere Infos rund um den Lauf unter: http://www.fishermansfriend.de/strongmanrun/

Bilder unserer Läufer findet Ihr außerdem unter Facebook.

32. Internationaler Schluchseelauf am 08. Mai 2016

Die Sonne lockt 5 Läufer/-innen der LSG zum Schluchseelauf

5 Läufer/-innen nutzten das schöne Wetter am Muttertag und nahmen am 32. Internationalen Schluchseelauf teil. Das Wetter machte einigen Läufern zu schaffen, darunter auch "Mister Schluchsee" Charly Doll. Unsere Läufer kamen jedoch mit dem Wetter gut zurecht und konnten durchweg sehr gute Leistungen erreichen. Die 18,2 km lange Strecke beginnt in Schluchsee und führt über Seebrugg hinunter nach Blasiwald. Von dort gilt es einen längeren Anstieg zur Kohlhütte zu bewältigen bevor es wieder leicht runter zum Unterkrummenhof geht. Weiter über Aha geht es wieder zurück nach Schluchsee.



Julia Ruff gewinnt bereits ihre 3 Medaille in 2016

Ihren dritten Wettkampf in 2016 absolvierte Julia Ruff am Schluchsee. Sie überquerte zufrieden mit einer Zeit von 1:42:44 Stunden die Ziellinie in Schluchsee und erreichte damit in der Gesamtwertung der Frauen den 270. Gesamtplatz. In der Altersklasse W 30 bedeutete dies Platz 36.

Lars Andersen kommt nicht richtig in die Gänge

Für die 18,2 km lange Strecke benötigte Lars Andersen eine Laufzeit von 1:43:55 Stunden und haderte mit sich selbst, obwohl er eigentlich eine ganz gute Zeit lief. Nach seiner Erfahrung läuft er nachmittags ungefähr diese Strecke 5 Minuten schneller und konnte dies leider nicht abrufen. Nun ist er auf der Suche nach einem Lauf am Nachmittag. (Hat jemand einen Vorschlag? Bitte melden!) In der Gesamtwertung der Männer wurde er 1.301 bzw. in der Altersklasse M 50 188.

Sandra Gänsler, Anita Dold und Daniel Frei umrunden ebenfalls den Schluchsee

Bereits 2 Wochen nach Ihrem Halbmarathon Debüt starteten Sandra Gänsler und Daniel Frei in Schluchsee beim Hauptlauf und liefen ein gutes Rennen. Beide haben an den Wettkampfveranstaltungen Blut geleckt und werden uns noch viel Freude bereiten. Obwohl sie später, 10:50 Uhr, starten wollten/sollten, hielten sie es am Start kaum aus und hingen sich spontan an das 10:30 Uhr Starterfeld. Ausschlaggebend dafür war Anita Dold mit dem Kommentar: "jetzt sin mir spontan un rennet dene grad hinterher!". Zusammen liefen sie die ersten Kilometer bis zur Kohlhütte, danach zündeten die Frauen den Brenner und überholten was zu überholen gab. Daniel mußte abreisen lassen. Alle 3 Läufer/-innen konnten den Lauf richtig geniessen und waren im Ziel mit Ihren Zeiten zufrieden.

Sandra Gänsler kam als erste von den Dreien ins Ziel und benötigte eine Zeit von 1:44:41 Stunden und erreichte den 325. Gesamtrang bei den Frauen. In der Altersklasse W 35 war es Platz 30.

Anita Dold benötigte 1:45:45 Stunden und wurde in der Gesamtwertung der Frauen 361. bzw. in der Altersklasse W 50 31.

Daniel Frei, Gentleman schlecht hin, kam nach den 2 Frauen mit einer Zeit von 1:49:20 Stunden ins Ziel und wurde in der Altersklasse M 40 178. bzw. in der Gesamtwertung der Männer 1.518.

Glückwunsch an alle Läufer/-innen für Ihre Leistungen. Danach wurde noch ausgelassen gefeiert.



K85 Scott Heart of the Alps Ultra am 30. April 2016

Marcel Schmid und Markus Aust starten in Innsbruck über die Distanz von 86,6 km

Zu einem neuen Abenteuer auf nach Innsbruck machten sich Marcel Schmid und Markus Aust. Dort starteten sie beim Trail Festival über die "Heart of the Alps" Ultra Distanz von 86,6 km mit insgesamt jeweils 3.600 Höhenmeter. (Auf-/ und Abstieg) Der Start erfolgte bereits um 4:00 Uhr morgens in der Altstadt von Innsbruck bei schwülwarmen Temperaturen. Im Laufe des Tages sollte das Thermometer noch über 20 Grad steigen. Die ersten Kilometer mußten noch in der Dunkelheit zurück gelegt werden, wobei es sofort hoch in die Berge ging. Die ersten 600 Höhenmeter wurden in Angriff genommen. Danach ging es über schmale, wurzlige und steinige Singletrails entlang der Bergkette bevor es wieder hieß, die 600 Höhenmeter wieder abzusteigen. Weiter ging es bei einsetzender Dämmerung entlang des Inns in die Richtung des zweiten Berges. Innerhalb den nächsten 10 km mußten 1.000 Höhenmeter bezwungen werden. Auf dem Gipfel in Höhe von ca. 1700 m mußten Schneefelder durchlaufen werden. Anschließend ging es ca. 25 km bergab, jedoch immer wieder mit kleineren Bergen gespickt. Der härteste Streckenteil lag ab hier hinter den Läufern, allerdings sollte man sich nicht täuschen, den immerwieder mußten kleinere Berge mit 300 bis 400 Höhenmeter bestiegen werden. (2.100 Höhenmeter waren hinter uns/1.500 fehlten noch!) Außerdem wurde es von Stunde zu Stunde heißer.



Markus Aust benötigte für die Strecke eine Zeit von 13:14:17 Stunden und wurde in der Gesamtwertung 30. Marcel Schmid kam nach 15:10:36 Stunden ins Ziel und wurde 48.

Glückwunsch an beide Läufer.

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